CSD Osnabrück

28|05|2022

Sei DU DU!!!

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Wir sind der CSD Osnabrück

Mitte des Jahres 2018 haben sich verschiedene Gruppierungen und Vereine aus Osnabrück und der Region Nordwest zusammen getan und so das Netzwerk der Vielfalt Osnabrück gegründet. 2019 fand eine erste große politische Demonstation mit 1.400 Menschen statt. 2020 war aufgrund der Corona Beschränkungen keine große Sichtbarkeit gegeben. 2021 soll wieder eine politische Demonstration stattfinden mit anschließender Abschlusskundgebung zur Förderung der Sichtbarkeit von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identitäten und deren Interessen sowie zum Abbau von und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung.

Der CSD in Osnabrück war ein voller Erfolg. Wir konnten 1.500 Menschen auf die Straße bringen und die Demoroute laufen. Wir haben gemerkt, der Community ist der Zusammenhalt und die Sichtbarkeit auch und vielleicht trotz Corona sehr wichtig. Bei der Abschlusskundgebung waren einige Redner_innen vor Ort. Großen Beifall hat die Seelsorgerin des Bistum für ihre ehrlichen Worte in Bezug auf die derzeitige Situation mit der katholischen Kirche bekommen. weitere Redner_innen waren: Rebecca Herzberg, Frau Strangemann (Vertretung OB, Grüne), Wolfgang Beckermann (erster Stadtrat), Martina Kreidler-Kos (Bistum Osnabrück),Marco Neumann (LSVD) und Katja Weber-Khan (Gleichstellungsbeauftragte). Im Anschluss gab es noch einen gut besuchten queeren Gottesdienst in der St. Marienkirche.

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-Mai | 2021 ... Kommentar eines_r Teilnehmer_in vom CSD Osnabrück auf Instagram ... „Heute war ich zum ersten Mal auf einem CSD und diese Erfahrung war einfach wunderschön. Einmal in der Mehrheit sein. Sich einmal nicht allein fühlen inmitten von hundert Menschen. Einmal für ein paar Stunden nicht an Queerfeindlichkeit denken müssen. Sich einmal nicht verstellen müssen, um akzeptiert zu werden. Einmal zu 100% man selbst sein können, ohne auch nur darüber nachzudenken, was andere wohl denken oder wie sie einen wahrnehmen. Ich habe keine Worte dafür, wie glücklich ich bin. Trotz Schnelltest, trotz stundenlang FFP2-Maske tragen, trotz schmerzenden Füßen. In mir sind so viele positive Gefühle.“ (Lenny)

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-28 | 04 | 2021 - Trotz Allem: bunte Vielfalt leben! Netzwerk der Vielfalt organisiert CSD in Osnabrück Unter dem Motto „Trotz Allem: bunte Vielfalt leben!“ findet am Samstag, dem 29.05.2021, der Christopher Street Day in Osnabrück statt. Gerade die Auswirkungen der COVID19-Pandemie auf Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans, Inter und queere Menschen (LSBTIQ*) verlangen nach Sichtbarkeit und einer deutlichen Aussage für mehr Gleichberechtigung. Trotz der erreichten Verbesserungen erfahren LSBTIQ* nach wie vor Diskriminierungen, die durch die Corona-Pandemie verstärkt wurden und in vielen Bereichen zu einer Verschlechterung der Lebenssituation geführt haben. Meist ehrenamtlich geführte Beratungsstrukturen wurden durch Hygienevorschriften außer Gefecht gesetzt und Räume zur Begegnung dürfen nicht mehr öffnen. Eine aktuelle BMFSFJ-geförderte Studie, die von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld herausgegeben wird, belegt dies eindrücklich. Mit dem CSD 2021, der in diesem Jahr als Demonstration stattfindet, wollen wir deshalb unseren Forderungen Nachdruck geben: 1. Alle LSBTIQ* brauchen in Osnabrück verlässliche und vertrauensvolle Anlaufstellen. Insbesondere für LSBTIQ* in prekären Situationen, wie Coming Out, Flucht und Migration oder anderen sozialen Herausforderungen müssen Beratungs- und Unterstützungsstrukturen gestärkt werden. Deshalb fordern wir, die Community-Strukturen auch in Osnabrück dauerhaft zu stärken. Hierzu bedarf es einer ausreichenden und dauerhaften Ausstattung. Neben vorhandenen Vereinen wie z. B. Gay in May e. V., Rainbow Fun Sports e. V., LIOS e. V. (Lesbische, Bisexuelle und queere Frauen* in Osnabrück), Aids-Hilfe Osnabrück e. V., VTSM e.V. (Vereinigung-TransSexuelle-Menschen) und Initiativen wie eine queere Jugendgruppe und Queer Refugees ist ein queeres Zentrum mit professionell arbeitendem Personal für Osnabrück unerlässlich. 2. Queere Bildungsarbeit muss in der Stadt Osnabrück dauerhaft etabliert werden. Das schließt die Förderung des Bildungs- und Antidiskriminierungsprojektes SCHLAU ein, erfordert aber weitaus mehr Engagement: Sämtliche Bildungseinrichtungen sowie soziale Einrichtungen müssen in einen Prozess zu mehr Aufklärung und Bildung im LSBTIQ*-Sinne einbezogen werden. 3. Als Friedenskulturstadt stünde es der Stadt Osnabrück gut zu Gesicht, den Blick auf internationale Kontexte zu werfen und mit ihren Möglichkeiten darauf hinzuwirken, die Situation von LSBTIQ* weltweit zu verbessern. Die Demonstration startet um 13 Uhr in der Eisenbahnstraße am Hauptbahnhof Osnabrück und endet mit einer Kundgebung am Theatervorplatz/Platz der Deutschen Einheit. Im Anschluss an die Demonstration wird es einen queeren Gottesdienst in der St. Marienkirche in Osnabrück mit Pastor Frank Uhlhorn geben.

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Mai | 2020 ... nachdem im letzten Jahr in Osnabrück mit großem Erfolg das erste Mal ein Demonstrationszug für Toleranz und Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen stattgefunden hat, werden wir auch in diesem Jahr einen CSD veranstalten. Am 11.07.2020 bekennt sich die Friedensstadt erneut zu bunter Vielfalt. Um 14.00 Uhr beginnt der Demonstrationszug vom Hauptbahnhof und wird um ca. 15.30 am Marktplatz erwartet. Dort wird dann bis 20.00 Uhr eine Informationsveranstaltung stattfinden.

Sie wissen, dass in den vergangenen 50 Jahren weltweit, aber auch in Deutschland viel für die Gleichstellung der LSBTIQ-Gemeinschaft erreicht wurde. Doch noch immer gibt es große Baustellen: Ablehnung, Ausgrenzung oder gar Gewalt sind heutzutage beispielsweise trotz der Ehe für alle und der Einführung des dritten Geschlechts keine Seltenheit. Homosexuelle Jugendliche nehmen sich auch im Jahre 2020 überdurchschnittlich häufig das Leben. Umso wichtiger ist der Einsatz für die LSBTTI-Rechte, gerade in Zeiten, in denen die Welt sowie unsere Gesellschaft nach rechts rückt und Homophobie wieder salonfähig wird.

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-27 | April | 2019 - 50 Jahre nach den ersten Freiheitsbewegungen der Schwulen- und Transgenderszene in Amerika soll es nun endlich bei uns soweit sein: Am 27. April 2019 bekennt sich die Friedensstadt Osnabrück zu ihrer Vielfalt. Ab 16 Uhr zieht das erste Mal ein Demonstrationszug für Toleranz und Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen vom Hauptbahnhof zum Marktplatz.

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-April | 2019 - In den vergangenen 50 Jahren ist weltweit, aber auch in Deutschland viel für die Gleichstellung der LGBTI-Gemeinschaft (LGBTI: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle) erreicht worden. Doch noch immer gibt es große Baustellen: Ablehnung, Ausgrenzung oder gar Gewalt sind heutzutage beispielsweise trotz der Ehe für alle und der Einführung des dritten Geschlechts keine Seltenheit. Homosexuelle Jugendliche nehmen sich auch im Jahre 2019 überdurchschnittlich häufig das Leben. Umso wichtiger ist es, gerade in Zeiten, in denen die Welt sowie unsere Gesellschaft nach rechts rückt und Homophobie wieder salonfähig wird, ein politisches Zeichen für Toleranz und gegen Diskriminierung zu setzen.

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